Bericht über das Seminar „Trauerreden“

Ulrike hatte den Wünsch sich im Bereich Trauerreden weiterzubilden. An einem Wochenende hat sie Ihre freie Zeit genutzt, um nach Soest zu einem Seminar für Trauerreden zu fahren. Auch wir als Bestatter müssen in einigen Situationen Reden verfassen und vortragen.

So z.B. bei Aussegnungen und kleinen Beisetzungen am Grab die meistens im Familienkreis stattfinden. Wir sehen uns NICHT in KONKURRENZ zu Pastoren und ausgebildeten Trauerrednern die eine langjährige Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich der Trauerrede haben.
Vielmehr springen wir dort ein wo ein Pastor oder ausgebildeter Trauerredner von der Familie nicht gewünscht ist. Wenn Ulrike ihr neues Wissen in diesem Bereich weiter vergrößern möchte, unterstützen wir sie natürlich sehr gerne.

Nun möchte ich ein bisschen zu den Inhalten des Wochenendes berichten. Ein wichtiger Bereich in der freien Rede ist die Körpersprache und wie diese auf den Zuhörer wirken. So haben wir uns am Anfang diesem wichtigen Thema gewidmet. Um eine Rede so persönlich wie möglich gestalten zu können, muss ich die Gefühle meines Gegenübers richtig war nehmen und interpretieren können. Dieser Bereich ist auch in der täglichen Arbeit eines Bestatters sehr wichtig. Eine Trauerrede muss richtig strukturiert werden und man sollte eine „Geschichte“ erzählen die den Angehörigen im Gedächtnis verbleibt. Dies haben die Seminarteilnehmer in verschiedenen Sterbefällen geübt. (Unfall, langes Leiden, oder weitere Inhalte)

Natürlich wurden auch eigene Texte verfasst, vorgetragen und besprochen.

Das neue Wissen konnte Ulrike wenige Tage später in einer kleinen Grabrede und in einer Aussegnung umgesetzt werden. Wir sind froh, über unsere engagierten Kollegen und hoffen Ihnen mit diesem Bericht einen kleinen Einblick verschafft zu haben.

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